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Die Pfade der Seele sind so vielfältig und individuell, wie die Vielfalt der Menschen, die diese Seelen hüten. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam- sie streben nach Ganzheit und Heilung.
So versucht die Seele auf sich aufmerksam zu machen. Sie möchte gehört werden, um uns auf unseren Pfaden zu begleiten.
Die Begegnung mit der Natur, der Schöpfung, Rituelle Handlungen, Räuchern, Trommeln, Gesang, schamanisches Reisen, Schwitzhütte, Mondhütten und Gespräche können helfen, den Kontakt aufzunehmen und Zuhören zu lernen. Die Begegnung mit unserer Seele, ermöglicht die Begegnung mit unserem wahren Selbst.
In diesem liegt der Schlüssel zu unseren Selbstheilungskräften und dem
Weg der Freiheit. ZURÜCK |
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Waldläuferpfade Ein Wald und seine Bewohner reagieren auf das, was dort geschieht. Nach der intensiven Holzbewirtschaftung verändern sich beispielsweise häufig drastisch das Aussehen und die Energieflüsse. Alte große Bäume sind plötzlich weg, die Pfade der Tiere sind versperrt, zum Teil ihre Behausungen zerstört. Alles ist in Aufruhr und Aufregung. Dies kann man spüren, wenn die Sinne dafür offen sind. Spüren, was dieser Wald, dieses Gebiet braucht, um wieder zur Ruhe und in eine gesunde Energie zu finden. In der Hingabe an den Wald finden auch wir ganz nebenbei zur Ruhe, werden mit Energie und Kraft aufgefüllt, bearbeiten sozusagen imVorbeigehen eigen Themen und finden in gesunde Energien. Manche Bäume und Wälder lieben es gehütet und regelmäßig besucht zu werden. Dabei ist uns die Schöpfung selbst Lehrer, Wegweiser, Augenöffner und Spiegel. Es entsteht eine etwas andere Art des Naturschutzes in Achtung, Respekt und Zusammenarbeit zwischen den Bedürfnissen aller Geschöpfe. Als Waldläuferin und Bärenmedizinfrau gehört es zu meinen Aufgaben, die Wälder in allen Jahreszeiten zu durchstreifen. Dabei lausche ich der grünen Welt und all ihren Bewohnern. Es gilt Energien wahrzunehmen, die das Gleichgewicht, die Schwingung der Natur beeinflussen und gegebenenfalls im Fluss der Schöpfung ausgleichend, schützend oder vermehrend zu wirken. Im Austausch werden Wissen und Erfahrung über das Zusammenwirken, die komplexen Zusammenhänge erlebbar, die nur selten durch Bücher erlernt werden können.
Es ist mein Anliegen, in der Vielfältigkeit, die Pfade des Kontaktes, die Pfade zu den Wurzeln, die Pfade zur Einheit mit der der Schöpfung ein Stück mitzugehen und zu begleiten. Auf diesen Wachstumswegen, können wir uns an und in der Natur orientieren und inspirieren lassen von den vielfältigen Wundern, die sich uns dort zeigen. Dort wo wir all unsere Sinne, unsere Wahrnehmung öffnen können. Hamsheyra Bei Interesse an diesen Pfaden, nimm Kontakt auf. |
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-Mondhütte- Die Mondhütte ist ein uraltes Ritual der Lakota- Frauen. Sie ist ein Rückzugsort, in dem wir Frauen für uns sein dürfen, ganz wir sein. Vieles ist dort möglich. Mondhütte kann überall dort entstehen, wo sich Frauen versammeln, um in ein gemeinsames Erleben einzutauchen. In der Gemeinschaft, im Kreis der Frauen erleben wir die Verbindung zu Mutter Erde, unserer großen Lehrmeisterin und zu Großmutter Mond, die uns Frauen durch unser Leben begleitet. Im Schutz der 28 Stäbe von Großmutter Weide dürfen wir, sanft gewärmt von der Glut und umhüllt von den Kräuterdüften gemeinsam erleben, wie Mondhütte entsteht. Was immer gerade dran ist, hat dort Raum- Geschichten, Gesänge, Trommeln, Gespräche, Schweigen, Lachen, Weinen und die Vielfältigkeit des Lebens.
Die Besinnung auf unsere ureigenste weibliche Kraft der Reinigung und Heilung hilft uns aus diesem Miteinander Kraft mit in unser Leben zu tragen, neue Ideen und Visionen mitzunehmen und in die Umsetzung zu bringen. |
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Rituale
-Alte und neue Pfade- Rituale sind die älteste Form einer bewußten Handlung. Am wirksamsten sind sie, wenn alle Ebenen- Körper, Verstand, Seele und Herz einbezogen werden, das Ritual selber sind. Dabei spielt es keine Rolle, wie genau sie ablaufen, welche Worte gesprochen, welche Handlungen getan werden, sondern nur das Tun aus der Mitte heraus, aus unserem Inneren in der Stimmigkeit mit dem Moment. Achtung, Wertschätzung und Respekt für alles was wir einbeziehen, was uns hilft wie Räucherwerk, Kräuter, Holz für ein Feuer, Steine, die Kraft der Menschen, die dabei sind, die Kräfte, den Spirit/ Geist, die das Ritual tragen und begleiten. ZURÜCK |
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Bei den Seminaren & Veranstaltungen, bei den Einzelarbeiten,
geht es manchmal augenscheinlich etwas ver-rückt zu. Dies entwickelt sich aus den jeweiligen Situationen in der Stimmigkeit, aus dem heraus, was wir "Medizin" nennen. Wenn wir Wege beschreiten, die in unserem Kulturkreis lange nicht mehr, oder sehr verborgen begangen wurden, erscheint Manches zunächst befremdlich, seltsam, wunderlich, verrückt. Doch genau das ist es, was uns hilft aus unserem alltäglichen Geschehen rauszutreten, Altes wiederzuentdecken, Neuem zu begegnen. Termine ZURÜCK |
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DIE SCHAMANISCHEN TUGENDEN MITAKUYE OYASIN Ich bin mit allem verwandt. Alles ist eins. Ein Jedes ist Teil eines großen Ganzen. RESPEKT Lebe Respekt vor allen Lebensformen. Auch vor dir selbst. Bitte, gebe und nehme erst dann, wenn du darfst. EGAL WELCHEN WEG DU GEHST, GEH EINEN WEG MIT HERZ! Folge der Intelligenz des Herzens. Handle nicht gegen das Gefühl. Handle aus Liebe, nicht aus Hass oder Machtgründen. Lass dein Ego aus dem Spiel. Liebe dich selbst! BESCHEIDENHEIT Schamanen sind auch nur Menschen. Sie dienen der Schöpfung. Missbrauche die Schöpfung nicht! WERTSCHÄTZUNG Wertschätze jede Lebensform. Übe Wertschätzung gegenüber deinen Mitmenschen. Bewerte andere Menschen nicht, urteile nicht. Wertschätze auch dich selbst. FAIRNESS Übe dich in Fairness. SEI URSACHE, ABER BEDENKE DIE WIRKUNG! Übernimm Verantwortung für dein Handeln in allen Realitäten. Handle als Schamane für andere Menschen nur, wenn sie dich darum bitten. AUTHENTIZITÄT Sei authentisch. Lebe dich. Sei ehrlich. Bemühe dich um die wahren Eigenschaften deiner selbst. ZURÜCK |
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Häufig wird die Frage gestellt, ob es denn der Ethik einer Schamanin, eines Seelenarbeiters oder heilerisch tätigen Menschen entspricht, Geld für ihre Arbeit zu erhalten. Diese Fragen entstehen häufig aus Informationen und Vorstellungen über frühere Bräuche. Sie entstammen einem sozialen System, in dem Seelenarbeiter eingebunden in die Gemeinschaft als Ausgleich für ihre Arbeit mitversorgt wurden. Es war selbstverständlich für die geleisteten Dienste einen Energieausgleich mitzubringen. Auch Seelenarbeiter sind in erster Linie Menschen und so dürfte außer Frage stehen, dass auch sie z.B. Essen, Wohnung, Kleidung, Heizung, Wasser
usw. benötigen. Auch haben viele von ihnen Geld und Zeit aufgebracht, um sich aus- und fortzubilden, im Hinblick darauf, bestmöglich der Schöpfung und den Menschen dienen zu können. Teil dieser Hingabe ist es nicht selten, auch „Durststrecken“ zu durchleben, um die Erfahrung zu machen, sich auf das Wesentlich zu besinnen, dort zu erkennen, das die Fülle im Sinne der Schöpfung ist. Unser heutiges System ist aufgebaut auf dem Zahlungsverkehr mit Geld.
Ich stehe nicht außerhalb dieses Systems, sondern bin Teil
des Ganzen.
Menschen, die zu mir kommen und mich um Hilfe und Begleitung bitten, erleben meistens, dass eine tatsächliche Umrechnung der erbrachten Arbeit und ihrer Auswirkungen in Euros nicht wirklich möglich ist. Sie erleben die Freude und Befriedigung, einen für den Moment stimmigen Ausgleich geben zu können und damit auch ihre Wertschätzung, ihren Respekt und Dank auszudrücken. Es ist eine Freude, dass manche Klienten mehr geben, ganz nach der Indianerdevise- „jeder gibt das, was er erjagen könnte“. Dies ermöglicht mir für Menschen kostenlos oder günstiger zu arbeiten, die gerade wenig Mittel zur Verfügung haben und sie auf dem Weg in die Fülle und Ganzheit auf allen Gebieten zu begleiten. Gerade diese Menschen sind oft sehr auf den Energieausgleich bedacht. So bot mir eine Schreinerin beispielsweise an, ein Bett für mich zu bauen, eine Friseurin, mir die Haare zu schneiden, eine Masseurin, mich zu massieren. Während der Arbeit sollten die Kosten keine Rolle spielen, denn wir brauchen eben, so lange wie wir brauchen. Die Schöpfung sorgt dafür, dass Zeit und Mittel zusammenpassen. Viele Menschen orientieren sich lieber an vorgegebenen Preisen. Also keine Scheu, danach zu fragen. |
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Anmeldefristen Da die meisten Angebote der Praxis Baerenpfade auch hier auf dem Gelände stattfinden oder im Wald, ist es mir möglich die Anmeldefristen sehr kurz zu gestalten. Meist sind es nur zwei Tage vorher. Damit komme ich den Bedürfnissen der Menschen entgegen, für die es immer schwerer zu werden scheint, sich längerfristig für etwas zu entscheiden und auch zu dieser Entscheidung zu stehen. Seminare in traumhaften Seminarhäusern, beispielsweise in den Alpen, anzubieten, ist mir aufgrund dieser kurzfristigen Unverbindlichkeit zu meinem großen Bedauern, nicht mehr möglich. Diese Häuser haben Anmeldezeiten von bis zu drei Monaten mit verbindlicher Zusage und entsprechenden Kosten bei Absage der gebuchten Zeit. Dazu möchte ich Folgendes zu bedenken und zu bespüren geben: Spiritalität und die Entwicklung und Stärkung von Selbstheilungskräften, sind KEIN kaufbares Gut, dass es an jeder Ecke billig und einfach zu erwerben gibt. Sie sind ein kosbares Gut und bedürfen des "Sich-Drauf-Einlassens", der inneren Vorbereitung, der Zeit, die sich jeder dafür schenkt, der Hingabe und der Entscheidung etwas für sich zu tun, für die eigene Heilung und das innere Wachstum. Die inneren Prozesse beginnen schon bei der Entscheidung und der Anmedlung anzulaufen und bereiten uns auf das was kommen wird gut vor. Die gleichen Dinge sind für mich nötig, damit ich mich gut auf einen Termin, ein Seminar usw. vorbereiten kann, um die Menschen so intensiv und hilfreich zu begleiten wie möglich. Ich danke hiermit allen Menschen, die bereit sind, sich für die Teilnhame frühzeitig zu entscheiden und bei ihrer Zusage bleiben. Sie schenken sich und mir die Möglichkeit zu Tiefe und großem Wachstum. ZURÜCK zu Terminen ZURÜCK zu Wachstumspfaden |